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Fonda 1976 - 1999

von uli (06.10.1999)





Ulli dort, wo er glücklich ist.
Ibiza 1976 - die Strände werden voller, die Musik verändert sich, die Leute verstecken sich hinter Schnickschnack. Dann geht eine Fähre - die alte (schon damals) Joven Dolores hinüber nach Formentera. Ich bin dabei. Ahnungslos und neugierig. Ich bleibe eine Woche, schlafe am Strand, wie viele damals.

Und wir, die Flüchtigen, treffen uns abends in der Fonda. Nächtelang geredet, Kerourac, Steinbeck, Bukowski, Wondratschek (Chucks Zimmer) - immer noch. Dann gab es immer einen oder zwei mit Gitarren auf der Mauer, es wurde mächtig geträumt u.v.m. (Pepe sei Dank). Dann jahrelang gewartet, jahrelang daheim versucht, "alles in den Griff zu bekommen" und auch halbwegs gelungen. Fast jedes Jahr: Formentera und die Fonda werden zur zweiten Heimat. Die Mauer und die Figuren, die sie besetzen, werden älter, wie auch ich.

Dann, nach 19 Formentera-Trips, 1999: fonda.de-treff! Ein klügerer Regisseur würde das Drehbuch jetzt schließen...

Hasta luego!

 
 

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