DIARIO (12.08.2011): +++ S.O.S Posidonia !!!! +++

Neuigkeiten von und über Formentera

Beitragvon akkku » 25.06.2012, 22:04

+++MAL WIEDER +++

Die Meeresschutzorganisation Oceana hat heute morgen Die beiden Inselregierungen Ibizas und Formenteras, sowie das Umwelministerium und die Guardia Civil darüber verständigt, dass wahrscheinlich schon wieder große Yachten über geschützen Posidoniaflächen im Salinen-Naturpark ankern. So zeigen Sat-Bilder, dass die Virginian unter Bermuda-Flagge, die Air unter Flagge der Cayman-Islands und die Evensea unter spanischer Flagge mehrere Stunden tw. Auch über nacht über den geschützen Zonen Anker geworfen hatten.

(Quelle: Ultima Hora de Ibiza y Formentera 25.06.2012)

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Re: DIARIO (12.08.2011): +++ S.O.S Posidonia !!!! +++

Beitragvon akkku » 02.09.2012, 20:51

und auch in Sachen Posidonia hat sich wieder einiges getan:

+++ OCEANA +++

Die Meeresschutzorganisation Oceana führt seit Juni eine Überwachung der Ankergebiete vor Formentera durch und hat 22 Yachten bei 28 Gelegenheiten wegen falschen Ankerns bei der Balearenrgierung gemeldet. Mittels Satellitenbildern wurden die Umweltfrevler geortet. Grund für die "private"Überwachung sind die mangelnden Resourcen der Regierung selbst eine Überwachung zu garantieren. Nach Aussage von Oceana sind die Falschankerer immer noch eine wahre Pest, man habe aber sehr vorsichtig sein müssen mit konkreten Anschuldigungen und nur die gemeldet, bei denen man sich vollkommen sicher sein konnte. Gemeldet wurden Beginn und Ende des Ankerns und die genaue Position des Schiffe. Manche Yachten hätten Stunden und sogar Tage über geschützten Posidoniawiesen geankert. Viele der Yachten seien länger als 40m. Manche Schiffe habe man 2 oder 3 mal an die Behörden gemeldet. Sollte das illegale Ankern fortbestehen, überlegt Oceana Beschwerden bei der EU-Kommission und UNESCO einzureichen.

+++ MANU SAN FELIX +++

Der Meeresbiologe Manu San Felix zeigt sich besorgt über den Zustand der Neptungraswiese vor Es Calo de S´Oli . Die dort installierten 17 Ökobojen reichten für die große Anzahl der Schiffe gerade im Juli und August bei weitem nicht aus. Mit Taucherkollegen erstellt Felix gerade eine Studie um den Rückgang der Posidonia durch Ankerwurf und das Scheuern der Ankerketten zu dokumentieren. Felix räumte ein, dass im Umweltministerium mittlerweile ein Umdenken eingesetzt habe. Es existiere jetzt ein Bewusstsein über die Bedrohung der Posidonia, das es vor einem Jahr noch nicht gegeben habe. Allerdings würde immer noch die nötige Finanzierung fehlen und es könne auch nicht sein, dass das Überwachungspersonal, das es gäbe, keine Strafen verhängen dürfe. Aus eigener Erfahrung könne er sagen, dass jeden Tag mehr als 80 Yachten vor Es Calo de S´Oli ankern würden, obwohl diese Zone eine absolute Schutzzone sei. Am Illetas sei die gefährdeste Zone die, wo der Sand aufhört und die Posidonia beginnt. Dort sei ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen.

+++ AUSLASTUNG JUNI JULI +++

Im Juni und Juli ankerten in der s´Alga-Bucht vor Espalmador 1262 Schiffe, von denen 92 kürzer als 8 m waren und der Rest bis zu 15 m Schiffslänge hatte. Vor Es Calo de S´Oli ankerten im Juni und Juli 511 Schiff (35 bis 8m / Rest bis 15 m)

+++ SANKTIONEN +++

Das Umweltministerium der Balearen hat 21 Untersuchungen gegen Schiffseigner wegen illegalen Ankerns abgeschlossen. 34 weitere Untersuchungen müssen noch evaluiert werden. Eigentlich hatte die Balearenregierung angegeben diesen Sommer keine Untersuchungen einleiten zu wollen. Die Anträge gehen auf Anzeigen der Guardia Civil und Angestellten des Ministeriums zurück und werden alle nur als leichte Verstösse behandelt. Eine Sprecherin des Ministeriums erinnerte zwar daran, dass leichte Verstösse mit Strafen zwischen 500 und 5000 Euro bestraft werden, schwere mit 5000 bis 200.000 und sehr schwere mit 200.000 bis 2 Mio Euro, betonte aber, dass keine der jetzigen verhängten Strafen über 500 Euro liegen würde. Aus dem Umweltministerium war zu hören, dass die Problematik ja nur ein bzw eineinhalb Monate bestünde und das Ankern auch nicht der Hauptgrund für die Schädigung der Unterwasserflora sei. Außerdem trete der Posidoniaschwund in der vorderen Strandzone auf, genau dort wo keine Yachten ankern würden. Vielmehr seien wahrscheinlich Sonnenöle und andere Substanzen für den Rückgang der Pflanze verantwortlich. Damit wolle man aber die punktuelle Zerstörung durch Ankerwurf nicht geringsschätzen.

+++ JULI ORTSWECHSEL +++

Das balearische Umweltministerium hat im Juli 105 Schiffe aufgefordert umzuparken, weil sie über Posidoniaflächen im Schutzgebiet LIC ankerten. Die meisten Schiffe (50) mussten ihren Ankerplatz vor Espalmador wechseln, gefolgt von ses Salines (30) und Es Calo de s´Oli (25). Nach Aussage es Umweltministeriums gab es eine sehr gute Zusammenarbeit zwischen Guardia Civil, den Beamten des Umweltministeriums und den Angestellten des Naturparks. Eine Sprecherin gab aber zu, dass das Problem der Überfüllung auf jeden Fall besteht. „Man könne eben keine Türen aufs Meer setzen, sondern müsse für einen bzw eineinhalb Monate dafür sorgen, dass die Posidonia im bestmöglichen Zustand verbleibe, indem man Yachtbesitzer informiere wo sie ankern dürften und wo nicht.“ Im Juli ankerten 944 Schiffe nach vorheriger Reservierung vor Espalmador und 366 vor Es Calo de s´Oli. Seit diesem Jahr gibt es ein iPhone und Android-App, mit der Yachtbesitzer checken könne, ob sie korrekt ankern oder nicht. Auf fondeos.caib.es kann man die viersprachige Anwendung Fondeos App downloaden und bekommt mittels aktualisiertem Kartenmaterial sofort den Standpunkt seines Schiffes angezeigt.

+++ WIEVIELE SCHIFFE DÜRFEN ? +++

Diese Woche hat Formenteras Inselregierung einen Vorschlag bei Küstenbehörde und Balearenregierung eingereicht in dem detailliert aufgeschlüsselt wird, wieviele Schiffe überhaupt vor der Küste Formenteras in Zukunft ankern dürfen sollen. (UH)

Quelle: Ultima Hora de Ibiza y Formentera / Diario de Ibiza 26.08.-02.09.2012

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Re: DIARIO (12.08.2011): +++ S.O.S Posidonia !!!! +++

Beitragvon Uwe » 03.09.2012, 11:55

akkku hat geschrieben:Die Meeresschutzorganisation Oceana führt seit Juni eine Überwachung der Ankergebiete vor Formentera durch und hat 22 Yachten bei 28 Gelegenheiten wegen falschen Ankerns bei der Balearenrgierung gemeldet. ... Manche Schiffe habe man 2 oder 3 mal an die Behörden gemeldet. Sollte das illegale Ankern fortbestehen, überlegt Oceana Beschwerden bei der EU-Kommission und UNESCO einzureichen.

Da scheint sich was zu tun. Weiß man, welche Sanktionen den Besitzern der beanstandeten Yachten drohen?
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Re: DIARIO (12.08.2011): +++ S.O.S Posidonia !!!! +++

Beitragvon akkku » 25.11.2012, 20:14

+++ PREISVERLEIHUNG +++

Folgerichtig:
Die Umweltschutzvereinigung Amics de la Terra (Freunde der Erde) verleiht ihre diesjährige saure Zitrone, den “Feind-der-Erde”-Preis an den Umweltminister der Balearen Biel Company.
Company war wegen einer ganzen Reihe von Umwelt“freveln“ n ominiert gewesen, den Preis bekommt er jetzt letztendlich für sein absolut mangelhaftes Management in bezug auf den Schutz der Netpungraswiesen.

Der Preis wird immer an diejenige Person verliehen, die sich im jeweiligen Jahr besonders dadurch hervorgetan hat gegen den Umweltschutz zu arbeiten und Natur zu zerstören.

(Quelle: Diario de Ibiza 25.11.2012)

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Re: DIARIO (12.08.2011): +++ S.O.S Posidonia !!!! +++

Beitragvon akkku » 04.04.2013, 0:24

++++ BOJEN +++

in Regierung der Balearen möchte mehr Bojen im Naturpark der Salinen installieren. Wie Formenteras PP-Inseldirektor Alcaraz bekanntgab, steht er in Verhandlungen mit dem Umweltministerium der Balearen, damit mehr der sogenannten Ökobojen vor der Formenterenser Küste ( Es Calo de s'Oli) bzw vor Espalmador verankert werden.

2012 hatte die Regierung 67 boyas ecológicas: 44 en s'Espalmador y 23 en es Caló de s'Oli installiert. Alcaraz erinnerte auch daran, dass 2012 neue nautische Karten durch die Balearenregierung publiziert worden seien, die den Schiffseignern die genauen Positionen der geschützten Posidoniawiesen zeigen.

Alcaraz machte sich dabei auch über die Kritik der Opposition (sprich: Formenteras Inselregierung) an dem Bojenprojekt lustig: "es scheint als habe es 2012 keine Probleme bei den Bojen gegeben. Diejenigen, die die Bojen installiert hätten sei die PP gewesen, denn die Vorgängerregierungen hätten das ja versäumt"

Jetzt müsse man sich noch um die Schiffe vor dem Illetas und um die großen Yachten, wie z.B. die Turama kümmern, die mit ihren großen Ankern am gefährlichsten für die geschützte Flora der Meeresgebiete seien. Im April 2012 hatte der Umweltminister der Balearen den Regulierungsplan vorgestellt, der tägliche Ankergebühren gestaffelt nach Schiffsgrössen vorsah. Außerdem wurden 20.000 Broschüren in 5 Sprachen gedruckt aus denen die Yachtbesitzer ersehen können, ob sie sich über geschütztem Gebiet oder freien Sandflächen befinden.

(Quelle: Diario de Ibiza 02.04.2013)

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Re: DIARIO (12.08.2011): +++ S.O.S Posidonia !!!! +++

Beitragvon akkku » 14.08.2013, 18:02

+++ POSIDONIA-PETITION +++

Die Initiatoren der Online-Petition «La protección real de las praderas de posidonia en Formentera e Eivissa» auf change.org, http://www.change.org/es/peticiones/a-la-conselleria-d-agricultura-medi-ambient-i-territori-del-govern-balear-la-protecci%C3%B3n-real-de-las-praderas-de-posidonia-en-formentera-e-ibizader Formenterenser Kapitän Juan Torres und sein Mitstreiter Xavier Jimenez sind überwältigt von der großen Resonanz ihrer Kampagne.

8.171 Unterschriften in weniger als einem Monat seien ein toller Erfolg für diese kleine Initiative. Die Petition, die sich an das Umweltministerium der Balearen, speziell an Umweltminister Company, richtet, listet auch detailiert Lösungsansansätze auf um die Biodiversität, die Qualität des Wassers und der Strände, von denen ein funktionierender Tourismus abhängt zu bewahren. So sollen nach dem Willen der Petition neben dem wilden Ankern z.B. auch Schleppnetzfischerei verboten werden und die Posidoniaflächen endlich korrekt in Seekarten eingetragen werden, wo sie bisher garnicht oder als Algen aufgeführt sind.

Torres betont, dass es sich bei der Posidonia um eine Pflanze und eben nicht um eine Alge handeln würde. “Ich glaube es ist wichtig, dass wir, die Bewohner zusammen kämpfen um die Seegraswiesen zu retten. Die große Mehrheit von uns lebt vom Tourismus und die Bewahrung des Neptungrases ist direkt damit verknüpft, dass unsere Besucher weiterhin von unseren Buchten und Stränden angezogen werden. Ansonsten stoßen wir die Touristen ab, die auf der Suche nach diesem besonderen sind und müssen uns mit einem anderem Typus Besuchern abgeben, die darauf nicht soviel Wert legen. ” Hauptziel der Initiatoren ist es auch die Tourismus-Unternehmen mit an Bord zu holen, denn “schließlich seien ja die Tourismusbetreiber diejenigen, die an intakter Umwelt und entsprechenden gästen, das größte Interesse haben müssten.” Genauso müssten aber auch die politischen Administrationen eingebunden werden, damit die Posidonia erhalten würde.

Die Unterschriftenaktion soll noch bis mindestens Anfang des Jahres weiterlaufen. Dann will man das ganze ausdrucken und an die Balearenregierung übergeben. Bisher hat sich noch kein verantwortlicher mit den beiden in verbindung gesetzt. Aber Torres weiß, dass die Verantwortlichen sich der Initiative sehr wohl bewusst sind, weil mit jeder eingetragenen Unterschrift auf change org eine automatische eMail als Notification an die Balearenregierung geschickt wird.

Abschließend sagt Torres: “Es wird keine Posidonia ohne Tourismus geben und keinen Tourismus ohne Posidonia”. Der Schutz der Posidonia müsse mit Mitteln funktionieren, die dem Tourismus, der so wichtig ist für Formentera (und Ibiza) nicht schaden.

(Quelle: Ultima Hora de Ibiza y Formentera 12.08.2013)

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Hier nochmal der Link: http://www.change.org/es/peticiones/a-la-conselleria-d-agricultura-medi-ambient-i-territori-del-govern-balear-la-protecci%C3%B3n-real-de-las-praderas-de-posidonia-en-formentera-e-ibiza

Mittlerweile sind es schon 8.483 Unterschriften
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Re: DIARIO (12.08.2011): +++ S.O.S Posidonia !!!! +++

Beitragvon akkku » 19.08.2013, 17:56

+++ BOJEN STREIT IM MINISTERIUM +++

Die Umweltbehörde (des Umwelministeriums) hat den Vorschlag des Espai Natural (des Umweltministeriums - muss man nicht verstehen) um Ankerplätze am Illetas zum Schutz der Posidonia zu schaffen zurückgewiesen. Für die Planung muss jetzt erst ein Umweltgutachten erstellt werden. Grund der Ablehnung ist, dass durch die Arbeiten die Posidonia, die eigentlich geschützt werden soll, zerstört werden könnte.

Das Projekt sieht vor auf Posidoniaflächen, die schon stark von Ankern zerstört sind, sechs Betonpylone zu errichten (plus 3 weitere auf Sandflächen), an denen dann grössere Yachten (40 bis 100m) ankern könnten. Aufgrund des Ausmaßes der Arbeiten und der Verankerung von Pontonen im Meeresboden mittels schwerer Pfostenschuhe und des Ausmaßes der Pylone, die bei einem Durchmesser von 80 bis 120 cm eine Länge zw. 12 und 16 m hätten, sei das Gutachten zwingend.

(Quelle: Ultima hora de Ibiza y Formentera 18.08.2013)

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Re: DIARIO (12.08.2011): +++ S.O.S Posidonia !!!! +++

Beitragvon akkku » 24.09.2013, 9:12

Update zur Online-Petition s.o.

+++ ERFOLG +++
Die Posidonia Unterschriftenaktion auf change.org hat jetzt schon 15.000 Unterschriften erreicht. Die Macher planen für die kommenden Monate weitere Aktionen zum Schutz der Posidonia.

(Quelle: Ultima Hora de Ibiza y Formentera 24.09.2013)

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